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Es war ein globaler Skandal, als das berüchtigte Flüchtlingscamp Moria auf Lesbos im September 2020 niederbrannte. Errichtet wurde es im Jahr 2014 für ursprünglich 2800 Personen. Sechs Jahre später lebten 20’000 Menschen unter prekärsten Bedingungen darin. Das grösste Flüchtlingslager der EU wurde in den Medien stark kritisiert und als Sinnbild der Menschenrechtsverletzung  gesehen.

Hier einige beim Besuch entstandene Eindrücke.

Moria

© 2024 Lisa Leutenegger

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